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Fachrichtungen | Vorbeugung | Sportmedizin
Urologische Klinik – Klinikum Nürnberg
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Chefarzt: Prof. Dr. med. Christian Bornhof
Telefon: (0911) 398-2372
Klinikpflegedienstleitung: Krankenpflegediakon Dirk Münch
Telefon: (0911) 398-2374
Das Aufgabengebiet der Urologischen Klinik umfasst das Erkennen
und die Behandlung der Erkrankungen von Nieren und ableitenden
Harnwegen sowie der männlichen Geschlechtsorgane.
Prostatazentrum
An der Urologischen Klinik des Klinikums Nürnberg wird
ein Prostatazentrum betrieben, das nach neuestem medizinischen
Kenntnisstand das gesamte Spektrum von Diagnostik und Therapie
gutartiger und bösartiger Erkrankungen der Prostata anbietet.
Das Prostatazentrum steht in engem Kontakt zu den Selbsthilfegruppen
und informiert regelmäßig in Vortragsreihen die
interessierte Bevölkerung über sinnvolle Neuerungen
bei Diagnostik und Therapie von Prostataerkrankungen.
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Ultraschallgesteuerte Prostatabiopsie:
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Diagnose innerhalb von 24 Stunden
(ggf. Stadieneinteilung des Prostatakrebses)
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Unter den Krebs-Erkrankungen im Alter
kommt beim Mann der Prostata-Krebs am häufigsten
vor. Gleichzeitig gehört
er aber zu den Krebserkrankungen, für die es gute
Heilungschancen gibt, wenn sie rechtzeitig erkannt werden.
Mit der ultraschallgesteuerten Prostatabiopsie können
auch kleine Herde sicher gefunden werden und ermöglichen
eine Diagnose innerhalb von 24 Stunden.
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Behandlung von gutartigen Prostatavergrößerungen:
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Thermotherapie als Transurethrale Mikrowellentherapie
(TUMT)
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Lasertherapie
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Implantation von Prostatastents
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Transurethrale Resektion der Prostata
(TUR)
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Verschiedenste Therapien sind möglich,
um gutartige Veränderungen der Prostata zu behandeln.
Die Thermotherapie als transurethrale Mikrowellentherapie
(TUMT) und die Implantation von Prostatastents ist besonders
für Patienten mit
hohem Risiko geeignet.
Neben der Lasertherapie bringt den schnellsten
und sichersten Erfolg das seit Jahrzehnten bewährte
und immer weiter verfeinerte 'Abhobeln' der Prostata (transurethrale
Resektion).
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Behandlung von
Prostatakrebs
Bei der Behandlung des Prostatakrebses stehen
inzwischen verschiedene Verfahren zur Verfügung, die
für jeden
Patienten nach umfangreicher Diagnostik individuell
ausgewählt
werden.
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minimal-invasive Entfernung der Beckenlymphknoten
durch Bauchspiegelung (Laparoskopische pelvine Lymphdissektion)
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radikale retropubische und perineale
Prostatektomie, wenn möglich mit Nervenschonung zur
Potenzerhaltung,
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interstitielle Brachytherapie mit Jod
125 nach dem Rapid Strandâ-Verfahren
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„HIFU-Therapie“ mit Zerstörung
des Tumorgewebes durch hochintensiven focussierten
Ultraschall
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Aufgrund der engen multidisziplinären
Verzahnung am Klinikum Nürnberg werden darüber
hinaus alle weiteren Verfahren der Bestrahlung, sowie
der endokrinologischen und chemotherapeutischen
Behandlung des Prostatakrebses
eingesetzt.
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Therapie
von Erektionsstörungen
und Unfruchtbarkeit:
Wir behandeln angeborene oder
erworbene Unfruchtbarkeit und führen auch Refertilisationen
durch. Wir sind Ansprechpartner für Patienten mit Potenzproblemen
und Störungen
der Zeugungsfähigkeit. Wir bieten alle in Frage kommenden
Behandlungsverfahren bis hin zur Implantation
von Penisprothesen.
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